Aktuelles

Die Kleiderstube stellt sich Ihnen vor

Wer sind die Leute, die ehrenamtlich in der "Kleiderstube" arbeiten? Was motiviert sie, jeden Tag gespendete Kleidung und andere Textilien zu verkaufen? Seit wann arbeiten die Leute in der Kleiderstube?

Diese Fragen werden wir Ihnen in unserer Serie im "Bovenden Aktuell" beantworten.

Jeden Monat stellt sich eine Mitarbeiterin der Kleiderstube darin vor und es werden die Sonderaktionen im laufenden Monat bekannt gegeben.

Die Kleiderstube Bovenden hat eine großzügige Spende erhalten!

Diese Spende soll Familien mit kleinen Kindern zu Gute kommen.

Aus einem aufgelösten Onlinehandel für hochwertige Kinderbekleidung, speziell auch Badebekleidung aus Australien mit einem hohen UV-Schutz (50+), hat die Kleiderstube Bovenden ein ganzes Sortiment in verschiedenen Größen erhalten. Diese Badebekleidung ist besonders für Kleinkinder ein guter Schutz bei Sonnenbestrahlung.

Zu dem Sortiment gehören auch Beko-Badeschuhe und Sanettakinderbekleidung. Alles neu, z.T. mit Originaletiketten. Die Onlinehändlerin möchte, dass diese Kleidung, Familien zu Gute kommt, für die diese Kleidung sonst nur schwer erschwinglich wäre. Diese Kleidung wird extra gelagert und nur an Familien zum Eigenbebrauch abgegeben.

Natürlich hat die Kleiderstube auch viele gebrauchte Kleidung in allen Größen, Farben und Qualitäten, die zu den bekanten günstigen Konditionen, auf neue Besitzer wartet.

Wichtige Änderung in der Kurenbeantragung

Das Diakonische Werk Synodalverband Plesse, Göttinger Str. 38a, 37120 Bovenden, www.diakonischeswerk-plesse.reformiert.de, das seit über 20 Jahren auch Mütter/Mutter-Kind-Kuren vermittelt, wird auch immer wieder bei Kuranträgen von Müttern/ Vätern mit Ablehnungsbescheiden konfrontiert, die die Begründung enthalten, die Maßnahmen vor Ort seien nicht ausgeschöpft. Am Montag, den 09.02.2012 hat der Vorstand des GKV-Spitzenverbandes die Änderung der Begutachtungsrichtlinie sowie die Umsetzungsempfehlungen in Kraft gesetzt. Mit der Änderung der Richtlinie sowie der Neuformulierung der Umsetzungsempfehlungen sind die Krankenkassen dem im Entschließungsantrag des Bundestages vom 6.7.2011 formulierten politischen Willen gefolgt, Grundlagen für ein gleichmäßigeres Antragsverfahren und eine sachgerechtere Prüfung der Anträge zu schaffen. Folgende gemeinsame Presseerklärung wurde veröffentlicht:

Berlin, 7. Februar 2012

Neue Begutachtungs-Richtlinie schafft mehr Transparenz und Klarheit für Mutter-/Vater-Kind-Maßnahmen

Damit Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen für Eltern und ihre Kinder künftig transparenter und einheitlicher gewährt werden, hat der GKV-Spitzenverband die Begutachtungsrichtlinie Vorsorge und Rehabilitation überarbeitet und die neue Fassung am 6. Februar 2012 beschlossen. Ziel der Überarbeitung ist es, die Richtlinie zu konkretisieren und die Begutachtungsgrundlagen zu verbessern. Zudem soll mit der aktualisierten Richtlinie eine einheitliche Rechtsauslegung der Kassen sichergestellt und die Transparenz über die sozialmedizinischen Empfehlungen und Leistungsentscheidungen erhöht werden. Zur Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krankenkassen wurden gleichzeitig einheitliche Umsetzungsempfehlungen erarbeitet. So wird der Begutachtungsablauf anschaulich abgebildet und weitere klärende Informationen gegeben.

In der Begutachtungs-Richtlinie werden zudem Faktoren, die häufig gesundheitliche Störungen bei Müttern und Vätern hervorrufen, wie z. B. ständiger Zeitdruck oder Partner-/Eheprobleme, konkret beschrieben. Dadurch können die besonderen Belastungssituationen von Müttern und Vätern besser für eine Genehmigung berücksichtigt werden. Darüber hinaus erfolgen Klarstellungen, dass bspw. der Grundsatz „ambulant vor stationär“ bei diesen Maßnahmen nicht gilt und dass Rentenversicherungsträger keine Mutter-/Vater-Kind- Leistungen erbringen.

Pressekontakte:

    • GKV-Spitzenverband
      Pressestelle, Florian Lanz, Tel. 030/206288-4200

 

    • Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V.
      Stefanie Erdrich, Tel. 030/24008990

 

  • Elly Heuss-Knapp-Stiftung Deutsches Müttergenesungswerk
    Pressestelle, Katrin Goßens, Tel. 030/330029-14